Angemessene Plakatierung zur Bundestagswahl

Am 12. August ist es wieder so weit, denn dann beginnt wieder die Plakatierung im Stadtgebiet zur Bundestagswahl. Und auch bei dieser Wahl gehören für SPD und CDU in Dormagen die übertriebenen Plakatierungen der Vergangenheit an.

„Im Sommer 2013 wurde von den Dormagener Parteien zur Kommunalwahl eine freiwillige Selbstbeschränkung formuliert. Hierbei beschränken wir uns, neben den genehmigten Großstellwänden, auf 8 Doppelplakate in den Größen A1 oder A0 je Kommunalwahlkreis“, berichten Carsten Müller und Ludwig Dickers, Vorsitzende der beiden „großen“ Parteien SPD und CDU in Dormagen. „Wir werden uns selbstverständlich auch an die aktuelle Verordnung der Stadt Dormagen halten und so unter anderem keine Reihenplakatierung vornehmen.“

„Wir gehen davon aus, dass sich auch die übrigen Parteien in Dormagen fair und satzungsgemäß verhalten werden“, ergänzen die beiden Stellvertreter Ruben Gnade (SPD) und René Schneider (CDU). „Mit den Plakaten wird überwiegend auf den anstehenden Wahltermin am 24. Sept. aufmerksam gemacht. Informieren sollten sich alle Wählerinnen und Wähler aus der Presse, den sozialen Medien oder – noch besser – im persönlichen Gespräch mit den Kandidaten und den Parteivertretern an den zahlreichen Infoständen und bei Veranstaltungen in der Innenstadt und den Ortsteilen“.

(26.07.2017 - Stadtverband)

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