SPD-Bürgerdialoge: Mitreden – Mitdiskutieren – Mitentscheiden

Foto Dormagen. Der SPD-Zukunftsplan 2020, der vor der Kommunalwahl 2014 gemeinsam mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern erarbeitet wurde, ist in großen Teilen abgearbeitet. „Wir sind sehr zufrieden mit dem, was wir daraus in den vergangene Jahren umsetzten konnten. Natürlich mussten wir aufgrund der Mehrheitsverhältnisse auch an der ein oder anderen Stelle Kompromisse eingehen, aber unsere Bilanz kann sich sehen lassen“, erklärt SPD-Chef Carsten Müller und nennt gleich einige Beispiele: „Neue Bau- und Gewerbegebiete wurden konzipiert, der Klimaschutz wird bei allen Vorhaben mit berücksichtigt, neue Beteiligungskonzepte für die jungen Generation wurden erarbeitet und umgesetzt und die Familienfreundlichkeit unserer Stadt mit einem großflächigen Ausbau der Kitas sowie der finanziellen Entlastung der Eltern weiter vorangetrieben. Das Thema Schulsanierung steht ganz oben auf der Prioritätenliste. Die Verwaltung ist unter Bürgermeister Erik Lierenfeld wesentlich bürgerfreundlicher geworden und arbeitet viel transparenter.“

Auch für die Ratsperiode 2020 bis 2025 wollen die Sozialdemokraten die Ideen, Vorschläge und Wünsche der Dormagenerinnen und Dormagener in ihrem Kommunalprogramm berücksichtigen und laden deshalb alle Interessierten herzlichst zu Dialogabenden ein. „Dabei ist es ganz egal, ob sie Parteimitglied sind oder nicht“, informiert Susanne Uhlman, stellvertretende Vorsitzende des Stadtverbandes. Insgesamt soll an fünf Abenden jeweils ab 19 Uhr zu unterschiedlichen Themen diskutiert werden:

  • Montag, 16.09.19 (Gesamtschule Nievenheim): „Infrastruktur und Stadtentwicklung"
  • Dienstag, 12.11.19 (Kulturhalle Dormagen): „Wirtschaft und Arbeit“
  • Mittwoch, 22.01.20 (Veranstaltungsort folgt): „Freizeit und Soziales“
  • Mittwoch, 12.02.20 (Veranstaltungsort folgt): „Bildung“
  • Mittwoch, 04.03.20 (Veranstaltungsort folgt): „Umwelt und Klima“
Die bei den Veranstaltungen erarbeiteten Ergebnisse werden dann in das Wahlprogramm der SPD-Dormagen einfließen. „Und je mehr Ratsmitglieder wir nach der Kommunalwahl stellen können, umso größer ist die Chance, dann auch die Vorstellungen der Bürgerinnen und Bürger mittels demokratischer Mehrheitsentscheidung umzusetzen“, merkt SPD-Stadtverbandsvize Ruben Gnade schon in Bezug auf die Wahl im September 2020 mit einem leichten Augenzwinkern an.

(06.09.2019 - Stadtverband)

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