SPD fordert Einrichtung eines FuĂgĂ€ngerĂŒberweges an der Kirche in Straberg
(13.04.10 / )Bereits in wenigen Monaten beginnt ein neues Schuljahr. FĂŒr die Kinder, die neu eingeschult werden, bedeutet dieser Tag nicht nur positive VerĂ€nderungen, sondern auch die Gewöhnung an den selbstĂ€ndigen Gang zur Schule. Doch der Schulweg kann auch mit Gefahren verbunden sein. Eine dieser Gefahren stellt fĂŒr die Straberger ErstklĂ€ssler die L 36 in Höhe der Norbert- und Winand-Kayser-StraĂe dar, weil sie von vielen Kindern ĂŒberquert werden muss, um die Bushaltestelle zu erreichen. In den Morgenstunden befinden sich dort nicht nur viele SchĂŒler, gleichzeitig ist diese StraĂe durch den Berufsverkehr zur selben Zeit stark frequentiert. Die Straberger SPD fordert daher die Einrichtung eines FuĂgĂ€ngerĂŒberweges an dieser Stelle. âEine VerkehrszĂ€hlung in der Zeit zwischen 7 und 9 Uhr auf diesem Abschnitt wĂŒrde den Bedarf begrĂŒndenâ, erklĂ€rt der Straberger Erich Leitner, der als sachkundiger BĂŒrger fĂŒr die SPD tĂ€tig ist. âDer Verkehrsentwicklungsplan fĂŒhrte seine ZĂ€hlung jedoch ĂŒber einen Zeitraum von 24 Stunden durch, was in diesem Fall dem hohen FuĂgĂ€nger- und Verkehrsaufkommen in den Morgenstunden nicht gerecht wirdâ, so Leitner weiter. Mit den nach einer neuen ZĂ€hlung gewonnenen Erkenntnissen sollte im Zuge der Schulwegsicherung ein FuĂgĂ€ngerĂŒberweg auf der L 36 in Höhe der Kirche installiert werden, um den unĂŒbersichtlichen Kurvenbereich fĂŒr die SchĂŒler zu entschĂ€rfen. Dazu teilt SPD-Fraktionsvorsitzender Bernhard Schmitt mit: âWir haben wir einen Antrag an die Verwaltung gestellt, diesbezĂŒglich Verhandlungen mit dem Landesbetrieb StraĂenbau aufzunehmen. Unsere Aufgabe ist es, den Schulweg unserer Kinder bestmöglich zu sichern.â