SPD Dormagen begrüßt Start der Testphase smarter Mülleimer

(01.08.25 / Fraktion)
Die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Dormagen freut sich über den Start der Testphase smarter Füllstandsensoren in öffentlichen Mülleimern auf dem Paul-Wierich-Platz. Damit wird eine langjährige Forderung der SPD Realität, denn bereits 2020 hatte die Fraktion den Antrag gestellt, den Einsatz sogenannter „smarter Mülleimer“ zu prüfen.

„Es ist ein gutes Signal, dass Dormagen nun ernsthaft testet, wie wir kommunale Sauberkeit intelligenter und effizienter gestalten können“, sagt Michael Dries, Vorsitzender der SPD-Fraktion. „Wir begrüßen ausdrücklich, dass die Stadt diesen Schritt geht, auf Basis unseres Antrags aus dem Jahr 2020.“

Die Testphase ist Teil des Projekts #DatenMarktplatz.NRW, gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz. Entwickelt wurde die zugrunde liegende Urbane Datenplattform (UDP) von der Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dormagen (SWD) gemeinsam mit der dataMatters GmbH. Die Plattform ermöglicht eine intelligente Nutzung städtischer Daten, etwa zur Optimierung von Leerungsrouten.

„Wenn Sensoren den Füllstand von Mülleimern melden, können Entsorgungsfahrzeuge gezielt und bedarfsgerecht eingesetzt werden. Das vermeidet unnötige Fahrten, spart Ressourcen und sorgt gleichzeitig für ein saubereres Stadtbild“, erklärt Sonja Kockartz-Müller, stellvertretende Fraktionsvorsitzende. „Genau das war das Ziel unseres damaligen Antrags, und es ist erfreulich zu sehen, dass die Idee nun Realität wird.“

Die SPD sieht in dem nun gestarteten Versuch einen wichtigen Baustein für ein modernes und nachhaltiges Stadtmanagement. Vorbild ist die Stadt Hürth, die die Technologie bereits in größerem Umfang einsetzt. Die Erfahrungen aus Dormagen sollen nun ausgewertet werden, um zu entscheiden, ob und wie die Technik ausgeweitet wird, etwa auf Bahnhöfe, Bushaltestellen oder touristisch stark frequentierte Orte.

„Smart City heißt für uns, Technologie dort einzusetzen, wo sie den Menschen vor Ort konkret nützt“, so Dries abschließend. „Mit dem Pilotprojekt macht Dormagen einen Schritt in Richtung digital unterstützter Daseinsvorsorge, genau so haben wir uns das vorgestellt.“

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