Ortsverein Straberg-Gohr

SPD in Gohr fordert zwei Querungshilfen für die B 477

(11.04.2019) Gohr. Die B 477 führt durch den Stadtteil Gohr und hat als direkte Verbindung zwischen den Städten Düsseldorf/Neuss und Rommerskirchen/Pulheim/Köln ein hohes Verkehrsaufkommen, das in den letzten Jahren auch kontinuierlich zugenommen hat. Pendler aus der Gemeinde Rommerskirchen, dem Kreis Bergheim und nicht wenige LKW, die die Maut sparen wollen, benutzen sie täglich.

„In Gohr gibt es auf einer Strecke von ca. 1,5 Kilometer nur einen einzigen gesicherten Übergang für Fußgänger über die B 477, das ist die Ampel an der Grundschule in der Ortsmitte. Dabei müssen die Gohrer Bürgerinnen und Bürger die Straße häufig überqueren: Anwohner der westlich der B 477 gelegenen Wohngebiete, wenn sie Kirche, Post, Bäcker, Sportplatz oder Gastwirtschaft im Ort aufsuchen wollen, die Bewohner des östlich gelegenen Ortskernes, wenn sie Schule, Turnhalle, Schützenplatz und Friedhof erreichen wollen“, beklagt Wilhelm Becker, Vorsitzender der SPD Straberg/Gohr/Broich.

Abhilfe und zusätzliche Sicherheit für insbesondere ältere Mitmenschen, Kindern und mobilitätseingeschränkte Personen sieht Becker in der Einrichtung von zwei zusätzlichen Querungshilfen: „Um das gefahrlose Überqueren der B 477 zu ermöglichen, sollte geprüft werden, ob in Höhe der Bushaltestelle „Am Kamp“ sowie am Friedhof in Höhe des Friedhofsweges zusätzlich zwei Querungshilfen, z.B. in Form von Zebrastreifen und Mittelinseln, eingerichtet werden können. Dort queren die meisten Fußgänger die B 477 und erfahrungsgemäß halten Autofahrer oft nicht die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h ein, da sie am Ortseingang später abbremsen bzw. am Ortsausgang bereits beschleunigen.“

SPD Fraktionsvorsitzender Andreas Behncke unterstützt die Forderung der Gohrer SPD: „Durch die zwei zusätzlichen Querungshilfen kann die Sicherheit der Fußgänger im Ort deutlich verbessert werden. Der Verkehr wird in den nächsten Jahren sicherlich weiter zunehmen und längs der B 477 sieht der Entwurf des neuen Flächennutzungsplanes weitere Wohnbauflächen vor. Daher haben wir den Antrag gestellt, die Verwaltung solle beim Landesbetrieb Straßenbau die Einrichtung der zwei Querungshilfen beantragen.“

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