Nicht nur mitreden, sondern entscheiden: Mathias Junggeburth will in den Landtag
(21.04.26 / Stadtverband)Mathias Junggeburth möchte für die SPD bei der Landtagswahl 2027 kandidieren – und tritt dafür am Montag, 27. April, bei der Delegiertenversammlung an. Der Nievenheimer bringt dafür langjährige berufliche Erfahrung, politisches Engagement und einen breiten Blick auf die zentralen Herausforderungen in Nordrhein-Westfalen mit.
Beruflich ist Junggeburth fest im Gesundheitswesen verankert. Nach seiner Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger war er viele Jahre in der psychiatrischen Versorgung tätig und übernahm früh Führungsverantwortung. Heute gehört er zur Leitung des Gesundheitscampus Wesel. Seine berufliche Erfahrung prägt seinen Blick – reduziert ihn aber nicht: Junggeburth denkt Politik umfassend, von sozialer Sicherheit über gute Arbeitsbedingungen bis hin zu Bildung, Ehrenamt und gesellschaftlichem Zusammenhalt.
Seit vielen Jahren ist er politisch aktiv und gut vernetzt – im SPD-Ortsverein Nievenheim, im Stadtverband Dormagen und im Rhein-Kreis Neuss. Als Kreistagsmitglied arbeitet er in zentralen Ausschüssen, unter anderem für Soziales, Gesundheit, Wohnen sowie im Bereich Rettungswesen und Katastrophenschutz.
Der verheiratete Vater von zwei Söhnen lebt mit seiner Familie in Dormagen und ist auch außerhalb von Beruf und Politik engagiert – als Lehrbeauftragter, als ehrenamtlicher Richter sowie als Schöffe. Als Basketballtrainer bringt er sich zudem im Vereinsleben vor Ort ein.
Für Junggeburth ist klar: Wer für den Landtag kandidiert, muss mehr mitbringen als Fachwissen in einem Bereich. Es geht um Haltung, Überblick und die Fähigkeit, unterschiedliche Interessen zusammenzuführen und Lösungen zu entwickeln.
Mit seiner Kandidatur verbindet er genau diesen Anspruch: Verantwortung übernehmen – für die Menschen vor Ort und für die Zukunft in Nordrhein-Westfalen.









